Risiken die die Patienten befürchten aber bei fachgerechter Durchführung der Operation nicht auftreten. Folgendes ist bei uns noch nie aufgetreten:
» Impotenz
Damit eine Impotenz auftritt, müssten alle vier Penisarterien durchschnitten werden. Wie soll das gehen? Außerdem: Durchtrennen ist das eine, nicht merken und nicht reparieren ist das andere.
» Zeugungsunfähigkeit
Hierfür müsste eine Durchtrennung beider Samenleiter oder ein Totalverlust beider Hoden vorliegen. Am Hoden wird aber nicht operiert.
» Schwere Nachblutungen
Die Gefäße des Penis sind nicht groß genug. Selbst bei miserabelster Durchführung der modernen Penisvergrößerungs-Operation kommt dies nicht vor.
» Schwere Nervenverletzungen
Der Penis als für die Fortpflanzung wichtiges Organ ist nicht nur arteriell sondern auch nerval bestens abgesichert. Er ist durch zwei Hauptnerven versorgt.
» Schwerwiegende Infektionen
Woher sollten die kommen? Eine Operation findet unter sterilen Bedingungen statt. Zudem sind die Patienten in der Aesthetischen Chirurgie nicht schwer krank und dadurch abwehrgeschwächt, sondern gesund.
» Verdrehungen des Penis, gigantische Narbenbildung
Diese beiden Dinge sieht man ab und zu, wenn die Operation durch unerfahrene Ärzte durchgeführt wird. (Dieser Punkt ist der Hauptgrund, weswegen sich Patienten die von unerfahrenen Ärzten operiert wurden, bei uns nachkorrigieren lassen) |