Sie entscheiden! Niemand sonst.
Lassen Sie sich weder von Ihrer/m Partner/in, noch Ihren Freunden noch von den Medien beeinflussen. Ihr Wille, genauer Ihr persönlicher Wunsch, ist entscheidend.
Wir werden Sie ehrlich und fachgerecht aufklären aber niemals überreden – manchmal sogar eine Operation ablehnen. Auch dies gehört zu unseren Standards und ist die Grundlage des Vertrauens.
Egal ob wir eine Operation befürworten oder ablehnen, wir nehmen uns Ihrer Fragen und Ängste offen und mit Verständnis an. Kein Patient braucht sich für irgendetwas oder irgendeine Frage zu schämen.
Wir werden oft gefragt, wie lang ein Penis durchschnittlich in Erektion sei und ob die Penislänge einen Unterschied mache, dazu sei folgendes geschrieben:
Nach der EU-Kondomnorm ist der durchschnittliche europäische Penis 16,5 cm lang in Erektion. Dieser Wert deckt sich mit unseren Erhebungen der letzten 10 Jahre.
An mancher Stelle im Internet findet man Werte weit darüber oder auch darunter - teilweise sind diese Werte frei erfunden oder, soweit seriöse Quellen sie benennen, stammen sie oft aus anderen Kulturkreisen. Es ist z.B. richtig, dass asiatische Männer kürzere Penisse haben - das hilft aber einem deutschen Mann in der Einschätzung seines eigenen Penis nicht weiter.
Da die EU-Kondomnorm eine Zahl benennt, die europaweit Konsens fand, dürfen diese 16,5 cm als realer Durchschnitt bezeichnet werden.
Die weibliche Vagina ist ein in Falten liegender Muskelschlauch der mit Nervenenden gut versorgt wird. Es ist einleuchtend, dass der Spaß am Sex umso größer ist, je mehr Nervenenden durch einen Penis erregt werden. Es ist richtig, dass die meisten Rezeptoren am Vagina-Eingang zu finden sind, diese reagieren auf gleichmäßige lang gezogene Bewegungen, sprich längere Reizungen in beide Richtungen. Eine lange Reizung ist mit kurzem Penis schlechter zu bewerkstelligen.
Neu ist der Gedanke an eine Penisvergrößerung sicher nicht, im Gegenteil, er dürfte die Menschheit seit ihrer Entstehung begleitet haben; selbst in der Ruinen der altrömischen Stadt Pompeji gibt es Hinweise hierauf.
Relativ neu (ca. 50 Jahre) ist das Streben nach tatsächlicher Umsetzung. Dies dürfte in dem seit dem 2. Weltkrieg rasanten gesellschaftlichen Wandel begründet liegen.
Die US-amerikanische Anthropologin Helen Fisher beschrieb die Entwicklung der Sexualität in den westlichen Ländern seit 1950 folgendermaßen: "....Freiheit mach durstig, im Zuge dessen stiegen die Anforderungen an den Partner und an sich selbst - umso mehr als die Frauen zunehmend Selbstbestimmung einforderten...."
Wenn Sie über eine Operation zur Penisvergrößerung nachdenken sollten Sie für sich immer über ein schlechtes und nicht das beste Ergebnis nachdenken. D.h. nur wenn auch z.B. 3 cm für Sie als Längenzuwachs ausreichen würden, sollten Sie sich operieren lassen. 5, 6 oder 7 cm sind zwar schöner, müssen aber bei Ihnen nicht zwingend vorkommen.
Unsere Ergebnisse sind sehr gute Werte, in Europa bislang konkurrenzlos und wir sind sehr stolz auf unsere Arbeit. Einige wenige Patienten klammern sich aber leider an unser bisheriges Maximum 14 cm - das ist nicht sinnvoll.
Es ist uns durchaus bewusst, dass gerade die Patienten mit extrem kleinen Penis (z.B. 9 cm in Erektion) sich nichts sehnlicher wünschen wie einen normal großen Penis, nur, 9 cm plus z.B. 5 cm ergeben nur 14 und sollte das Ergebnis schlecht ausfallen, vielleicht sogar nur 12 oder 13 cm. Sicher, 50% mehr Penis ist gigantisch, nur eben immer noch nicht 16,5 cm.
Sie sollten sich bitte bewusst machen, dass wir vieles können, aber nicht zaubern. Patienten die weniger als 11 cm in Erektion haben, können wir selten zu durchschnittlichem Penis verhelfen, nur ein entscheidendes Stück dahin. Das muss diesen Patienten vorher klar sein. |